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Peter Pries Familienforschung

 

„Wer Familienforschung betreibt, wird niemals fertig.“

Diese Website befasst sich hauptsächlich mit den Familienzweigen aus der Nachkommenschaft des Kätners und Eigentümers der Bauernstelle G7 in Hoisbüttel,  Christian PRYS, geboren, err. 1696, wohnhaft in Hoisbüttel, Stormarn und seiner Ehefrau Anna Krogmanns geboren 1695 in Hoisbüttel, Tochter des Clauß Krogmann, geboren 1657 in Hoisbüttel. Ihr Großvater, mein Stammvater, war der Bauernvogt Joachim Krogmann aus Hoisbüttel.

Bei Christian handelt es sich vermutlich um den Sohn des Grobschmieds Lorentz Pries genannt „Meister Lorentz“.

Bei meinen Recherchen beschränke ich mich jedoch nicht ausschließlich auf die Familie Pries. Auch alle Personen die durch Heirat mit der Familie verbundenen sind werden, sobald mir gesicherte Daten vorliegen (auch seitens Dritter), in meinem Genealogie-Programm erfasst.

Ziel meiner Forschungen ist es:

  1. Alle Pries-Namensträger meiner Familie in den Kirchspielen Bergstedt (Stormarn) und Quickborn (Pinneberg) zu dokumentieren.
    Anmerkung: Aufgrund der Einträge in den Kirchenbüchern der Kirchspiele von Bergstedt und Quickborn und aus den Angaben der Volkszählungslisten „Schleswig-Holstein (1803 – 1864)“, kann mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass bis auf wenige Ausnahmen, alle Pries-Namensträger (NT) auf dem ehemaligen Gebiet der Tangstedterheide, Harkesheide, Glashütte und Garstedt(erfeld), Nachkommen meines Vorfahren, Christian Prys (Pries), *1696 in Hoisbüttel, Stormarn, sind. Die Zuwanderung in dieses Gebiet begann im Jahre 1771, nachdem Christians Sohn, Claus, *1730 in Hoisbüttel, seine Bauernstelle im Dorf Lemsahl, Stormarn, für 1300 Mark, verkaufte und Elisabeth Margaretha Harder, Tochter des Kätners und Eigentümers Tietje Harder und dessen  Anna Schmallfeld heiratete.
  2. Untersuchung der Abstammungs- und Verwandtschaftsbeziehungen um eine Verbindung zu weiteren Pries-Namensträgern im gesamten schleswig-holteinschen Raum und Hamburg herzustellen.
  3. Erstellung und Veröffentlichung einer Familienchronik mit allen Stammfolgen (generationenweise Auflistung derjenigen Nachfahren eines oder mehrerer Vorfahren die den Namen Pries, forttragen).

Ich halte mich bei meinen Recherchen an folgenden Leitsatz: „Genealogie ohne Quellen ist Mythologie, mag der Stammbaum auch noch so schön sein“.

Meine Quellen:

Der größte Teil der von mir recherchierten Fakten und Lebensumstände stammt aus Kirchenbüchern, Standesamt-Registern, Volkszählungslisten, einschlägiger Literatur (z. B. Orts- und Dorfchroniken etc.) und sonstigen Quellen (z.B. Internet, Heimatforscher, genealogische Arbeitskreise etc.). Mündliche Überlieferungen aus der Familie haben einen geringen Anteil. Nach einem Abgleich aller mir vorliegenden Quellen und Fakten erfasse ich die Daten in meiner Datenbank und in einem Genealogie-Programm.

Gerne helfe ich Dir, soweit möglich, mit weiterführenden Informationen zur Familie Pries weiter. Nutze bitte hierfür das Kontaktformular, in diesem Fall wird Deine Mailadresse und der Inhalt der Nachricht hier nicht veröffentlicht.

Ideen und Vorschläge bzgl. der Gestaltung des Inhaltes und der Funktionalitäten dieser Website nehme ich gerne entgegen.

Peter (Pries) 1. Oktober 2010

Nachtrag 1. Januar 2017

Nach nunmehr sechs Jahren intensiver Forschungstätigkeit im Kirchenkreisarchiv Hamburg Ost, bin ich an einem „Toten Punkt“ angelangt. Bis heute konnte ich für Spitzenahn der Familie Pries, Christian Pries * err. 1696, keinen Taufeintrag in den Stormarner Kirchspielen finden. Ich werde daher im näheren Umfeld Stormarns recherchieren; dies geschieht jedoch nur noch sporadisch. Eventuell gibt es ja Ahnenforscher die Christian Pries in ihrem Stammbaum haben und sich mit mir austauschen möchten.

Jetzt konzentriere ich mich auf meine Harksheider Priesen`s im Kirchspiel Quickborn (Kreis Pinneberg).


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2 Kommentare

  1. Heike Linde-Lembke

    Guten Tag, Herr Peter Pries,
    für das Hamburger Abendblatt, Regionalausgabe Norderstedt, schreibe ich eine Geschichte über die Schmiede Pries an der Ulzburger Straße. Anlass: Norderstedts Hobby-Historiker hat auf Bitte der Töchter des letzten Schmieds Pries dessen Nachlass gesichtet und viele Teile ans Feuerwehrmuseum Schleswig-Holstein in Norderstedt gegeben, darunter einen 500 Kilo schweren alten Amboss.
    Jetzt zwei Fragen an Sie:
    Darf ich einige, wenige Ihrer Forschungsergebnisse erwähnen?
    Und: Ich könnte Ihre Fragen mit in den Bericht aufnehmen, vielleicht ergibt sich daraus ein weiterer Kontakt zur Klärung Ihrer Fragen. Dazu müsste ich aber Ihren Namen, E-Mail oder Telefonnummer veröffentlichen.
    Beste Grüße
    Heike Linde-Lembke
    heike.linde-lembke@abendblatt.de
    heikelinde@wtnet.de
    040/524 03 62
    040/ 300 620 105

    Antworten
    1. peter (Beitrag Autor)

      Hallo, Frau Heike Linde-Lembke,

      ich werde mich mit Ihnen telefonisch in Verbindung setzten.

      Moin aus Hamburg, Alt-Rahlstedt

      Peter Pries

      Antworten

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